GONDOR

wir gestalten.

DESIGN NEUERWERBUNGEN!

Ein Plakat
Format A1 2c ♥

Im Dialog – Günter Fruhtrunk und Dieter Villinger

»Im Dialog – Günter Fruhtrunk und Dieter Villinger« // Plakat: Darius Gondor

Anlässlich der Übergabe einer umfangreichen Dauerleihgabe von Werken des Münchner Künstlers Dieter Villinger startet das Museum die neue Ausstellungsreihe Im Dialog. Das Werkkonvolut eines Künstlers aus dem Sammlungsbestand soll dabei mit den Arbeiten eines oder mehrerer Künstler kontextualisiert werden. Bei der ersten Ausstellung Im Dialogwerden den Werken von Dieter Villinger die Arbeiten seines Lehrers Günter Fruhtrunk gegenüber gestellt. Als Professor der Münchner Akademie vermittelte Fruhtrunk die Wirkmacht der Farbe. In dem bisher kaum gezeigten Frühwerk von Villinger ist der Einfluss seines Lehrers spürbar, während gleichzeitig eine sehr individuelle Auseinandersetzung mit dem Wesen der Malerei und den Möglichkeiten der Farbe beginnt.

François Morellet – Sériel mais pas sérieux


François Morellet // Plakat: Christopher Biel und Darius Gondor

François Morellet // Plakat: Christopher Biel und Darius Gondor

François Morellet gehört zu den wichtigsten Vertretern der Konkreten Kunst seit den 50er Jahren. Mit spielerischer, häufig ironischer Leichtigkeit setzt er einfache künstlerische Mittel ein, um das weite Feld des mathematischen und geometrischen Formenvokabulars im 20. Jahrhundert zu hinterfragen und von dem dogmatischen Ernst zu befreien, mit dem ihm viele Künstler begegnen. Morellets Schaffen, das bereits durch einige Arbeiten im MKK dokumentiert ist, wird in dieser Ausstellung in seiner ganzen Vielfalt vorgestellt. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf Serien, in denen Morellet logische Prinzipien mehrfach durchspielt, wobei er immer wieder zu neuen, überraschenden visuellen Ergebnissen kommt.

Teilnahme an Forschungsprogramm

civiccity_2009

CIVIC CITY DIE ROLLE DES DESIGN IN DER SOZIALEN STADT

Mit welchen Mitteln des Designs könnten wir solche Städte mitentwickeln?
Wer ist wie und wann an der Gestaltung dieser künftigen Städte beteiligt?

Design spielt für die Gestaltung städtischen Raums eine zunehmend wichtige Rolle. Eine Stadt besteht längst nicht mehr nur aus Bauwerken, Strassen, Plätzen und Grünflächen. Texte und Bilder im Stadtraum, Imagekampagnen, Street Art, Leitsysteme, temporäre Inszenierungen, Prozess- und Dialogdesign, kartografische Darstellungen wirken ebenso wie Schilder, Stadtmöblierungen, Fahrzeuge, Infrastrukturen oder Fassadengestaltungen auf das Nutzen, Erleben und Wahrnehmen der Stadt. Das Civic City Forschungsprojekt „Design for the Post-Neoliberal City“ widmet sich diesen Gestaltungspraktiken vor dem Hintergrund der sich ausweitenden Krise des Neoliberalismus. Es sucht nach Möglichkeiten des Designs einer sozialen Stadt.

Weitere Infos www.civic-city.zhdk.ch
Zürcher Hochschule der Künste

Nominiert zum Designpreis 2010

design_preis2010_1

Der Designpreis der Bundesrepublik Deutschland ist
die höchste offizielle deutsche Designauszeichnung.

Der Preis wird vom Bundesminister für Wirtschaft und Technologie ausgelobt und vom Rat für Formgebung durchgeführt. Um den Designpreis kann man sich nicht bewerben, die Erzeugnisse werden nominiert. Mit folgendem Erzeugnis unseres Büros wurden wir nominiert: Ruprecht Geiger – Magie der Farbe, Plakat zur Ausstellung des Museum für Konkrete Kunst.


design_preis2010

480 cm x 480 cm

mkk_fassade_032009_02c

Fassadenverkleidung aus bedrucktem Gewebe für das Museum für Konkrete Kunst.
Zitat Prof. Dieter Hacker